Internationaler Währungsfonds

Die Teilnahme am Internationale Währungsfonds (IWF) ist eine Grundvoraussetzung für die Aufnahme eines Landes in die World Bank und ist eine Organisation der Vereinten Nationen (UN). Ebenso wie die Weltbankengruppe hat er seinen Sitz in Washingon D.C. in den USA. Zusammen werden diese beiden auch als die Bretton-Woods-Institution bezeichnet.

Der IWF hat sich zum Ziel gesetzt, die internationale Zusammenarbeit in der Währungspolititk zu fördern. Des Weiterung wird eine Ausweitung im Welthandel und die STabilisierung von Finanzmärkten angestrebt. Durch Direkthilfen in Form von Geldern und technischer Hilfen unterstütz der Internationale Währungsfonds Entwicklungsländer in Asien, Afrika und Südamerika. Die überwachung der Geldpolitik der Mitgliedßtaaten ist auch eine der Hauptfunktionen dieser Organisation. Viele Länder nehmen Kredite beim IWF auf, um Projekte im eigenen Land beßer finanzieren zu können.

Derzeit hat der IWF 186 Mitgliedsstaaten.